Oktober 27, 2017

Zeitumstellung problemlos meistern: Mit diesen 4 Tipps rutschen Sie gut in die Winterzeit

Am Sonntag, den 29. Oktober, werden unsere Uhren eine Stunde zurückgestellt. Wenn Sie normalerweise um 22:00 Uhr schlafen gehen, ist es am Sonntag erst 21:00 Uhr. Das bedeutet ganz einfach, dass Sie prinzipiell nun eine Stunde später schlafen gehen werden. Ähnlich wie bei einem Jetlag, bringt die Umstellung zur Winterzeit unseren Schlafrhythmus durcheinander und stellt eine Belastung für den Körper dar. Wir haben vier hilfreiche Tipps, mit denen Sie Ihre innere Uhr schon im Voraus auf die Umstellung vorbereiten können.

 

1.    Stellen Sie sich schrittweise auf die anstehende Umstellung ein.

Kleine Veränderungen Ihrer Abendroutine können helfen, Ihren Körper schon im Voraus auf die anstehende Zeitumstellung einzustellen. Sinnvoll ist es, eine Woche vor dem Stichtag damit anzufangen, das Abendessen bewusst auf etwas später zu verlegen. Gehen Sie möglichst kurz vor der Zeitumstellung jeden Tag 15 Minuten später schlafen, um Ihren Körper langsam auf den anstehenden Wechsel vorzubereiten.

 

2.    Der Schlaf-Wach-Rhythmus wird vom Licht beeinflusst.

Die einfachste Methode, den Krieg zwischen Mutter Natur und Ihrem Wecker zu gewinnen, ist das Licht in Ihrem Schlafzimmer rechtzeitig auszuschalten. Die Dunkelheit steuert die Produktion des „Schlafhormons“ Melatonin. Unsere innere Uhr, die den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers kontrolliert, wird durch Licht gesteuert. Wenn das Licht in der Umgebung abnimmt, bildet der Körper das Schlafhormon und Sie werden automatisch müde. Sie können Ihren Körper dazu programmieren rechtzeitig müde zu werden, indem Sie eine Stunde vor der Schlafenszeit die Beleuchtung in Ihrem Schlafzimmer dimmen.

 

3.    Meiden Sie Kaffee und Alkohol für einen guten Schlaf.

Hände weg von der extra Tasse Kaffee und dem zweiten Glas Wein. Koffein und Alkohol haben erwiesenermaßen einen negativen Einfluss auf den Schlaf-Wach-Rhythmus. Achten Sie also darauf, spätestens am Abend vor der Zeitumstellung keinen Alkohol und kein Koffein zu sich zu nehmen. Die letzte Mahlzeit vor der Nacht sollte auch nicht zu schwer im Magen liegen. Kurz vor dem Schlafengehen große Portionen zu essen, regt den Metabolismus an und hält wach.

 

4.    Passen Sie Ihr Schlafumfeld an den Wechsel der Jahreszeiten an.

Passen Sie sich mit der Zeitumstellung dem kommenden Winter an. Wenn es draußen kälter wird, ist es wichtig, Ihr Schlafumfeld an den Jahreszeitenwechsel anzupassen. Tauschen Sie Ihre Decke gegen ein wärmendes Modell aus, wie zum Beispiel eine Daunen- oder Wolldecke, und holen Sie Ihren kuscheligen Schlafanzug wieder aus dem Schrank. Unabhängig von der Jahreszeit ist ein angenehmes Mikroklima in Ihrem Schlafzimmer für einen guten Schlaf unbedingt notwendig. Zu einem optimalen Schlafumfeld zählen nicht nur das richtige Licht und ein ruhiges Zimmer, sondern insbesondere die richtige Temperatur, um problemlos durchschlafen zu können. Optimal eignen sich die Matratzen von Technogel durch die temperaturregulierende Wirkung des Technogels.

 

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf die Zeitumstellung. Während manche Menschen kaum mitkriegen, dass die Uhren eine Stunde zurückgesprungen sind, brauchen andere Menschen gleich mehrere Wochen um den „Mini-Jetlag“ zu überwinden und Ihre Schlafroutine wiederherzustellen. Wenn Sie sich jedoch ein gutes Schlafumfeld und eine gesunde Schlafroutine geschaffen haben, werden Sie mit den wenigen Umstellungen den Wechsel ohne Schwierigkeiten und ohne Schlafmangel meistern!

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